Kommentar #1 von
cimddwc am 1. August 2010, 19:19:23 Uhr:
Schwach. Wenigstens Astrohomöopathie hätten die zur Entschlackung nehmen können. :)
Kommentar #2 von
martin am 2. August 2010, 20:20:29 Uhr:
Was macht denn da die Artischochke auf dem Bild? Ist das sowas wie Entschlackungsgemüse?
Kommentar #2-1 von
hopsa am 3. August 2010, 09:09:03 Uhr:
Nene, wahrscheinlich wird die Artischocke C30 verabreicht. Obwohl... eigentlich müsste man ja Speck homöopatisch verabreichen, oder?
Kommentar #3 von
sigmundo am 24. August 2010, 00:39:53 Uhr:
artischocke gilt in der naturheilkunde als 'lebermedizin'
"Artischocken wird eine appetitanregende, verdauungsfördernde und cholesterinsenkende Wirkung zugeschrieben. Der in ihnen enthaltene Bitterstoff Cynarin regt den Stoffwechsel von Leber und Galle an."
Kommentar #4 von
MS am 24. Juli 2011, 01:45:38 Uhr:
Erbärmlich, wie Gräfe&Unzer auf den Hokuspokus-Zug aufspringt, obwohl dieser Verlag in anderen Fachgebieten hervorragende Bücher verlegt.
Ich finds schrecklich, wie penetrant auch ernstzunehmende Medien den Menschen vermitteln, dass heutzutage an Zauberei noch immer was dran ist...
Kommentar #5 von
Arno Krolikowski am 26. Juli 2011, 10:21:45 Uhr:
Was ist "Entschlaken"?
Kommentar #5-1 von
Michael Hohner am 26. Juli 2011, 10:30:18 Uhr:
Das ist der Irrglaube, dass sich im menschlichen Körper auch im „Normalbetrieb” schädliche Rückstände ansammeln und mit allerlei Mittelchen und Methoden regelmäßig entfernt werden müssten. In der Realität sorgen Nieren, Darm, Leber und Lunge schon selbst dafür, dass Stoffwechselprodukte, mit denen der Körper nichts anfangen kann, ausgeschieden oder umgesetzt werden. „Schlacken” im alternativmedizinischen Sinn gibt es nicht.