RatioBlog
24.
März
2011

Integrative Wissenschaften für alle!

Geschrieben von Michael Hohner am 24. März 2011, 10:31:32 Uhr:

Ein aktueller Trend ist die Integration von Alternativmedizin in die konventionelle Forschung und Lehre. Die Aus- und Weiterbildung von Ärzten in Homöopathie, Reiki, Akupunktur, Ayurveda, usw., wie sie z. B. von der Europa-Universität Viadrina erfolgreich demonstriert wird, wird so auf die Herausforderungen des neuen Jahrtausends vorbereitet.

Von diesem Erfolg muss man lernen. Auch andere Wissenschaftszweige müssen sich von Dogmen lösen. Nachweisbarkeit, Reproduzierbarkeit und interne und externe Konsistenz dürfen nicht mehr als entscheidende Kriterien angesehen werden. Traditionelle, kulturelle und subjektive Betrachtungsweisen müssen gleichberechtigt neben etablierten Lehrinhalten stehen. Alle Lehrstühle sollten einem ganzheitlichen Ansatz nicht entgegenstehen, und Studenten sollten zusätzlich alternative Erklärungsmodelle kennenlernen:

Geologie

  • Millionen Menschen sehen das Bild einer flachen Erde, wenn sie aus dem Fenster schauen. Diese empirischen Erkenntnisse bestätigen den gesunden Menschenverstand, was nicht weiter pauschal ignoriert werden darf. Die Theorie der flachen Erde lehrt ein bewährtes Gegenmodell.
  • Die Theorie der Plattentektonik mit ihren tödlichen Folgen wie Erdbeben und Vulkanausbrüchen hat mehr Schaden angerichtet als Nutzen gebracht. Das darf nicht einfach so hingenommen werden. Es muss auch wieder die Theorie gelehrt werden, dass sich die Kontinente nicht bewegen, auch bekannt als „sanfte Geologie”.

Astronomie

  • Die große Anzahl von neu entdeckten Planeten innerhalb und außerhalb unseres Sonnensystems kann nur noch von den Experten im Elfenbeinturm überblickt werden. Im Rahmen der überfälligen Demokratisierung der Astronomie sollte wieder das wesentlich einfachere Modell der Löcher im Himmelszelt gelehrt werden.
  • Die Frage nach der Sinnhaftigkeit der astronomischen Forschung kann durch Fusion mit der Astrologie beantwortet werden. Ein Forschungsantrag zur präziseren Ausmessung des Tierkreises mit Hilfe des Hubble-Teleskops wurde bereits gestellt. Als Beobachtungszeit ist geplant, wenn Jupiter im 5-ten Haus steht (positiv für Entdeckungen).

Physik

  • Nach Newton und Einstein muss die Gravitation weiterentwickelt werden. Ein alternatives Modell ist das der „inflating Earth”: Gravitationskräfte sind nur Scheinkräfte. Der Grund, warum Gegenstände auf den Boden fallen, ist dass sich der Erdumfang ständig ausdehnt.
  • Quantenmechanik wird ebenso schlüssig durch die Theorie der Atomelfen ersetzt. Diese mikroskopischen, unsichtbaren Elfen halten die Elektronen in ihren separaten Energieniveaus, regulieren den Energiefluss in diskreten Einheiten, und beobachtetes Quantenrauschen ist offensichtlich Folge der Launen der Atomelfen.

Biologie

  • Die Evolutionstheorie wird in der westlichen Welt zunehmend als unbefriedigend wahrgenommen. Es sollten alternative Theorien gelehrt werden, insbesondere die Schöpfungslehre von Pangu. Milliarden Chinesen können nicht irren!
  • Taxonomie nach phylogenetischen Gesichtspunkten ist offenbar gescheitert. DNA-Untersuchungen bringen lediglich Unruhe in das System. Praktisch bewährt hat sich dagegen die Taxonomie, die Lebewesen in Nutztiere und Wildtiere, große und kleine Tiere, graue und rote Tiere, sowie Tiere die fliegen oder schwimmen einteilt. Pflanzen sollten einheitlich als grün angesehen werden.

Chemie

  • Gerade im internationalen Jahr der Chemie ist es angebracht, sich wieder auf die Ursprünge zu besinnen. Zusatzausbildungen in Alchemie sollten Studenten näherbringen, wie Blei in Gold verwandelt werden könnte. Da Gold weltweit als Rohstoff und Wertanlage begehrt ist, kann diese Zusatzqualifikation die Berufsaussichten der Absolventen verbessern.
  • Wozu die vielen Elemente? Wozu auch noch künstliche erzeugen? Mit den vier Elementen Erde, Feuer, Wasser und Luft ist die Menschheit Jahrtausende lang gut ausgekommen. Eine Reduzierung des Periodensystems auf diese vier würde auch enormes Einsparpotential für die Industrie bedeuten.

Ingenieurwissenschaften

  • Die Energieprobleme der heutigen Zeiten lassen sich offenbar nicht durch Effizienzsteigerungen und Einsparungen lösen. Dies vor allem nicht, wenn ständig so ein großer Anteil negativer Energie erzeugt wird. Es wird die Mantra-Technik tibetanischer Bettelmönche gelehrt, um die negativen Energien effizient in positive Energien umzuwandeln. Durchbrüche beim Perpetuum Mobile sind nicht ausgeschlossen.